Kleines Zwischenspiel bei der to-do

Kleines Zwischenspiel bei der to-do

– nach 38 Minuten Kleiderschrank 1 ausräumen begannen die ersten emotionalen Probleme
– auch technische Probleme.. da werde ich gleich Möbelrücken
– auch Hunger
– habe mir Müsli gemacht und statt Zimt erstmal Salz reingerührt

Waaah.

Außerdem ist der Kleiderschrank eine peinliche und private Sache, daher kann ich leider nicht alles teilen. Aber etwas dann doch, damit mein Leidensdruck bleibt und mich zum weitermachen zwingt:

Das hier der harmlose Teil. Ich habe viele Tücher und ich könnte theoretisch von jedem x beliebigen Bummel eins mitbringen.. Wie man sieht, nimmt das im Schrank viel Platz weg, vor allem wenn links und rechts auch noch Klamotten hängen..

Diese 2 Bügel wären jetzt übrig (und ich hab da noch den einen aus Holz, der auch .. äh.. weg kann). Zusammen mit 2 Tüchern, wo ich, trotz zahlreichen Abers, beschlossen habe, dass die gehen dürfen:
(wer möchte, darf sich gerne melden.. ich kann das bestimmt versenden. Kann ja sein, dass jemand Tücher aufhängen möchte und Platz im Schrank hat)

es sind noch Tücher übrig (18 Stück), die jetzt so gelagert werden (da fehlt übrigens noch eins… das grüne.. das hängt vermutlich an der Garderobe..):

und auch davon werden, nach einigen Tragetests einige gehen (Ziel ist es EINE Box voller Lieblingstücher, die zu den mir passenden Klamotten passen, zu haben). Hier muss ziemlich viel passen…

Wer dann glaubt ich müsse frieren, der irrt, denn ich habe noch 2 Schubladen voll mit gestrickten Schals und Tüchern, deren Sortierung noch aussteht:

und auch da fehlt eins, weil das neben dem Bett hängt, weil ich das tatsächlich für den gedachten Zweck benutze: als Schultertuch. Das wechselt sich mit dem blauen Tuch (oben rechts im Bild mit den bunten Streifen) ab. Lieblingsteile und eins ständig in Gebrauch..

Und jaa.. da sind schon auch Mützen und Handschuhe/Stulpen dabei.. alles in allem aber… viel?! Wie viel ist zu viel?

Gleich hab ich mein Müsli auf. Dann werde ich Frau Hund füttern und mir die peinlicheren Sachen vornehmen:

Da ist noch Potenzial drin… auch emotionales… selbstgenähtes… und Sachen aus denen ich vielleicht nicht nur körperlich, sondern auch altersmässig herausgewachsen bin? Ich werde sehen… (Da hängt übrigens sonst kein Zeug raus.. ich hatte nur grad was gesucht *rausred* das gestopfte in den Fächern ist allerdings ungefähr eine Woche nach ordentlich einräumen wieder exakt so, sobald noch was frisch gewaschenes da reinpassen soll..)

So… bin räumen..

PS: Es war nicht viel Salz, ich konnte es noch essen…

 

 

 

Ein Gedanke zu „Kleines Zwischenspiel bei der to-do

  1. Hier muss auch alles passen: schuhe, Tasche, Tuch, Schmuck, und natürlich Kleidung. Ganz schlimm. Und Stulpen und Co hab ich in fast jeder erdenklichen Farbe, weil muss ja passen.. Trennen kann ich mich von Teilen, die ich länger als ein Jahr nicht getragen habe. Da hab ich ein Einräumsystem entwickelt… Sch je, Klamooten aussortieren ist mental sooo anstrengend. Ich bewundere dich
    Herzlichst
    yase

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